| Mit einem Aufwand von knapp 20 Millionen Euro ist die neue FH einer der größten Technikbauten.
Schneller als gedacht, beginnt sich der dynamische Motor für Graz-West zu drehen: Die neue Fachhochschule in der Eggenberger Allee 9-11 wird schon im Juni vom Personal bezogen, die Studienlehrgänge Fahrzeugtechnik und Luftfahrt/Aviation werden schon im heurigen Oktober von hunderten Studierenden besucht, wie die beiden Geschäftsführer der Grazer Bau- und Grünlandsicherungsges.m.b.H. Günter Hirner und Bernd Weiss schwärmen.
Ein neues Naherholungsgebiet
Wie erinnerlich, ist die GBG vom Gemeinderat beauftragt worden, entlang der Eggenberger Allee das Campusgebäude der FH, eine Bibliothek, ein Audimax, reichlich Hörsäle, haufenweis" Büros sowie eine Mensa zu errichten; eine Tiefgarage für 100 Pkw ergänzt das Programm, dessen Vorplanung auf das Grazer Architekturbüro Eisenköck/Peyker zurückgeht. Die Gesamtkosten liegen bei 19,6 Millionen Euro.
Wie Weiss weiter ausführt, werde die Fachhochschule mit "ihrem tollen Campus-Parkgelände" ein neues Naherholungsgebiet für die Bevölkerung des Grazer Westens bieten, wobei die Außenanlagen mit Hilfe des Urban-Projektes "recht großzügig" gestaltet würden.
Und Hirner zeigt sich insofern erleichtert, als es durch den großen Einsatz aller Projektpartner gelingen werde, den Zeitplan und die Kosten einzuhalten.
Noch eine gute Nachricht für Pedaltreter: Im Bereich der neuen FH kommt ein Radweg.
Grazer Woche, 01.05.2004 Autor: Reinhold Tscherne |