| Das Start-Up Center fördert technologieorientierte junge Unternehmer.
Das Start-up-Center in der Reininghausstraße hat Tradition, obwohl es noch fast neu ist. Als ehemalige Hauptkanzlei der Brauerei Reininghaus hat das Gebäude schon eine Geschichte hinter sich, seit Juli 2003 bietet es nun ein ideales Ambiente für den Start junger Firmen. Das Ziel: die regionale Bindung von Wirtschaftskraft. Durch die örtliche Nähe der Firmen im Start-up-Center ist der Austausch und die Kooperation untereinander ideal. Den Start-up-Firmen können in diesem Zentrum alle Fragen in der Gründungsphase beantwortet werden. Welche Förderungen gibt es, wie erstellt man am besten einen Businessplan etc. Außerdem werden moderate Mietpreise angeboten.
Beste Arbeitsbedingungen
Die Firma XiCrypt - spezialisiert auf sichere digitale Signaturen und Verschlüsselungen - ist ein gutes Beispiel für eine aufstrebende, innovative Firma im Start-up-Center. Georg Lindsberger, einer der Geschäftsführer: „Die Hilfestellung, die man hier bekommt, ist ideal. Das Start-up-Center hilft zu Beginn auf die Beine, gibt Informationen in allen wichtigen Bereichen und schafft mit seinem Netzwerk Kontakt zu anderen Firmen." Dazu bieten modernste räumliche und technische Infrastruktur, PC- und Präsentationsequipment und das SFG-Center-Management die besten Bedingungen für professionelles Arbeiten.
Impulszentren als Brücke
Georg Lindsberger ist auch Vortragender auf dem Campus 02 im Bereich IT/IT-Marketing und kann seine praktischen Erfahrungen in den Unterricht einbringen. Für WIFI-Chef Peter Hochegger die optimale Kombination. „Wir wollen eine Fachhochschule der Wirtschaft sein und nach Möglichkeit viele Absolventen zur Selbstständigkeit motivieren. Die Impulszentren sind dabei die Brücke zwischen dem Lehrenden und den Unternehmen."
Kleine Zeitung, Beilage Oktober 2004 |